Hier finden Sie einige vom Kuratorium geförderte Filme, die in jüngster Zeit prämiert wurden oder auf andere Weise positiv in Erscheinung getreten sind.






Kinostart geförderter Filme





__ "EL BULLI - Cooking in Progress"
19.9.2011

Verleih:
Alamode / Die Filmagentinnen

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__ "EINER WIE BRUNO" (AT: Babydaddy)
10.11.2011

Verleih:
Movienet Film GmbH

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__ "Lollipop Monster"
25.8.2011

Verleih:
Salzgeber & Co. Medien

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__ "Hell - Die Sonne wird euch verbrennen"
15.9. 2011

Verleih:
Paramount

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__ "Wintertochter"
20.10.2011

Verleih:
Zorro Film

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Festivalteilnahmen geförderter Filme


61. Internationale Filmfestspiele Berlin (10.-20.02.2011)
Internationales Forum des Jungen Films:
TRAUMFABRIK KABUL - Regie: Sebastian Heidinger
UNTER KONTROLLE - Regie: Volker Sattel
Perspektive Deutsches Kino:
UTOPIA Ltd. - Regie: Sandra Trostel (Eröffnungsfilm dieser Sektion)
LOLLIPOP MONSTER - Regie: Ziska Riemann
German Cinema:
DAVID WANTS TO FLY - Regie: David Sieveking
FORGETTING DAD - Regie: David SievekingRick Minnich
IM HAUS MEINES VATERS SIND VIELE WOHNUNGEN - Regie: Hajo Schomerus

46. Internationales Filmfestival Karlovy Vary / Tschechische Republik
(01.07.-09.07.2011)
LOLLIPOP MONSTER - Regie: Ziska Riemann

Internationales Filmfestival Guanajnato / Mexiko (22.-31.07.2011)
UTOPIA Ltd. - Regie: Sandra Trostel

64. Filmfestival Locarno
(03.08.-13.08.2011)
Auf der Piazza Grande: HELL - Regie: Tim Fehlbaum

36. Internationales Filmfestival Toronto / Kanada (09.-19.09.2011)
Privatvorführung von Beta Cinema für HELL - Regie: Tim Fehlbaum

54. Internationales Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm
(17.-23.10.2011)
WERDEN SIE DEUTSCHER! - Regie: Britt Beyer








Prämierte Filme



_ "Lollipop Monster"
Bei den 61. Internationalen Filmfestspielen Berlin wurde Julia Brandes für das Kostümbild in dem kuratoriumsgeförderten Debütfilm LOLLIPOP MONSTER (Regie: Ziska Riemann) mit dem Femina Filmpreis ausgezeichnet.



_ "PIANOMANIA"
Der kuratoriumsgeförderte Dokumentarfilm PIANOMANIA von Lilian Franck und Robert
Cibis erhielt den Deutschen Filmpreis 2011 für die beste Tongestaltung. (Siehe auch:
Interview mit Robert Cibis in "Informationen No.51").



_ "GO BASH!"
Der Kurzfilm GO BASH! von Stefan Eckel und Stefan Prehn erhielt auf dem Kurzfilmfestival
in Dresden den Preis der deutschen Filmkritik für den besten Kurzfilm 2010.



_ "HOW TO RAISE THE MOON"
Der kuratoriumsgeförderte Animationsfilm HOW TO RAISE THE MOON von Anja Struck
gewann den ersten Preis im NRW-Wettbewerb der Kurzfilmtage Oberhausen.



_ "EL BULLI - COOKING in PROGRESS"
Mit dem Deutschen Kamerapreis - Bester Schnitt Dokumentarfilm ist Anja Pohl für EL BULLI - COOKING in PROGRESS (Regie: Gereon Wetzel) ausgezeichnet worden. Die Jury bescheinigt, dass "sie es mit ihrem Schnitt schaffte, in teilweise wilden Küchensituationen für den Zuschauer Ordnung zu schaffen." Der Dokumentarfilm über und mit Ferran Adriá wurde gefördert vom BKM, FFF Bayern und Kuratorium junger deutscher Film.



_ "HELL"
Tim Fehlbaum erhielt für sein Spielfilm-Debüt HELL (kuratoriumsgefördert, AT: "2016 - Das Ende der Nacht) auf dem Filmfest München 2011 den mit 20.000 Euro dotierten Förderpreis Deutscher Film in der Kategorie Regie. Aus der Begründung der Jury: "Tim Fehlbaum schafft mit seiner ersten langen Regiearbeit etwas Außergewöhnliches: ein in Deutschland vernachlässigtes Genre mit extremer Stilsicherheit in der Visualität, mit Spannung und starkem Timing zu einem neuen Anfang zu bringen."



_ Drei Preise für "ENTE, TOD UND TULPE"
Der von BKM/Kuratorium geförderte Animationskurzfilm (Regie: Matthias Bruhn) wurde in Wiesbaden mit dem Murnau-Kurzfilmpreis 2011 der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung ausgezeichnet und auf dem 18. Internationalen Trickfilmfestival Stuttgart 2011 von der
"Tricks for Kids"-Kinderjury mit dem Preis für den besten animierten Kinderfilm. Die Kinderjury des 13. Mo&Friese KinderKurzFilmFestivals Hamburg wählte ENTE, TOD UND TULPE aus den Programmen ab 4 und ab 6 Jahre als Preisträger für den mit 1.250 Euro dotierten Friese-Preis aus. - Begründung der Jury: "Dieser Film hat uns am besten gefallen, weil er eine schöne und ein bisschen traurige Geschichte erzählt, in der man Mitgefühl für die Ente und auch für den Tod bekommt. Die tollen Animationen und die Musik passen gut zu der Geschichte. Die Ente ist sehr witzig und der Tod ruhig. Am Ende hat man gemerkt, dass der Tod die Ente gerne gemocht hat."



geförderte Filme